AT-OeStA/FHKA Finanz- und Hofkammerarchiv, 1170 - 1918 (Abteilung)

Archivplan-Kontext


Signatur:AT-OeStA/FHKA
Abteilung:Finanz- und Hofkammerarchiv
Adresse:Johannesgasse 6, A-1010 Wien, und Nottendorfer Gasse 2, A-1030 Wien
Telefon:(0043) 1 79 540 416
FAX:(0043) 1 79 540 109
E-Mail:avafhkapost@oesta.gv.at
Website:www.oesta.gv.at
Öffnungszeiten des Lesesaals:Standort Nottendorfer Gasse 2: Montag und Donnerstag 09.00-17.00 Uhr; Dienstag und Mittwoch 09.00-18.00 Uhr; Freitag 09.00-13.00 Uhr
Stufe:Abteilung
Geschichte der Abteilung:Hofkammerarchiv:
Im Jahr 1578, also 60 Jahre nach der Gründung der Hofkammer hatte sich im Hofkammerhaus schon sehr viel Aktenmaterial angesammelt; dazu waren noch jene alten Bücher, Urkunden und Urbare gekommen, die Besitz und Einkünfte der mittelalterlichen Habsburger verzeichneten. Kurzum, man brauchte Platz für die Papier- und Pergamentmassen, einen Platz, der auch in der Nähe der Hofkammer beziehungsweise der Burg - wo die Hofkammer untergebracht war - liegen sollte. Diesen fand man im Wiener Kaiserspital, wo man einige nicht genützte Räume zur Aufnahme der älteren, nur noch selten gebrauchten Dokumente herrichtete. Ein Beamter betreute die schon damals historischen Stücke und ordnete die periodisch anfallenden Neuzugänge. Sein Name war Wilderich Weining (ca. 1568 - 1639 oder 1640), er war der erste Archivar im ersten staatlichen Archiv Österreichs.
Im Kaiserspital - es befand sich dort, wo heute der moderne Vewaltungsbau Minoritenplatz /Ballhausplatz steht - blieb das Archiv für viele Generationen lang. Es überdauerte die zahlreichen Feuersbrünste in der Umgebung - die das Archiv zum Glück nie erreichten, den Dreißigjährigen Krieg, die Türkenbelagerung von 1683 und auch die zweimalige Einnahme Wiens durch die Heere Napoleons.
Die größte Gefahr jedoch kam nicht von außen, sondern von der vorgesetzten Dienststelle. Im Jahre 1801 befand der Oberste Kanzler Prokop Graf Lazansky (1771-1823), dass das Hofkammerarchiv überflüssig sei - die Akten, die täglich zahlreicher würden, sollten einfach vertilgt werden, weil man sonst zur Aufbewahrung der alten Schriften eigene Häuser ankaufen oder erbauen wird müssen.
Kaiser Franz I. (1768-1835), der das Archiv schon als sechzehnjähriger Jüngling in Begleitung seiner Vaters Kaiser Leopold II. (1747-1792) besucht hatte, verfügte zwar die Auflösung des Archivs, wollte jedoch ein genaues Inhaltsverzeichnis der vernichteten Stücke haben. Die Ausführung dieses Befehls - die wohl hundert Jahre gedauert hätte - erübrigte sich, da Graf Karl Zichy(1753-1826), der neue Hofkammerpräsident, entschieden gegen die Auflassung des Archivs eintritt, denn dort befänden sich schon seit den Tagen von Maximilian I. alle wichtigen Schriften, die auch für die Nachwelt nicht gleichgültigen Merkwürdigkeiten, Gebräuche und Feyerlichkeiten die nicht nur zur Geschichte und Chronologie oder zur Illustration angesehener Familien nützliche Beiträge liefern, sondern auch ... als Beweismittel dienen können. Kaiser Franz hatte ein Einsehen und verfügte:
"Es hat von der Auflösung des Hofkammerarchivs abzukommen. Bei strenger persönlicher Verantwortung darf nichts ausgeschieden werden, was nur im mindesten von Wichtigkeit oder Seltenheit, wenn auch nur in historischer Hinsicht seyn kann."
Das 19. Jahrhundert bringt mit seiner Wertschätzung für die historische Wissenschaft eine Aufwertung für das Hofkammerarchiv. Im Jahre 1816, als die Direktorsstelle des Archivs neu zu besetzen ist, schreibt der Finanzminister an den Kaiser, dass das Hofkammerarchiv "der Sammelplatz der wichtigsten älteren und neueren Registratursakten ist ... Es hat für den Historiker hohen Werth und ist in Beziehung auf ältere Besitzungen, Pfandschaften ... und Realitäten für den Staat, wie für Private ... die entscheidende Quelle."
Grillparzer wird im Alter von 41 Jahren Direktor des Archivs und damit Vorgesetzter von 8 Beamten, einem Hausknecht und einem "Waschweib". Er war im Archiv schriftstellerisch tätig, erfüllte aber auch seine dienstlichen Aufgaben gewissenhaft. Sein Meisterstück als Archivar liefert er mit der raschen und problemlosen Übersiedlung des Hofkammerarchivs in den Neubau in der Johannesgasse in der Zeit vom 26. Juni bis zum 19. August 1848 und die geglückte Neuaufstellung der Bestände. Nach 270 Jahren steten Zuwachses war das Archiv für die Räumlichkeiten des Kaiserspitals einfach zu groß geworden.Die Anforderungen an den Neubau bestanden darin, "in dem das Archiv sehr lichte und feuersichere Räume erhält ... wo alle Akten dermaligen und künftigen Bestandes gewiß untergebracht ... und auch die Nähe der hohen Hofstelle wird gewonnen werden."
Nach dem Ersten Weltkrieg erfreute sich das Hofkammerarchiv bei in-und ausländischen Forschern einer steigenden Beliebtheit. Dem wurde 1937 dadurch Rechnung getragen, dass das vierte Stockwerk von Akten geräumt und zu einem großen Forschersaal samt Arbeitsräumen für die Beamten ausgebaut wurde. Im Jahre 1950-1951 wurde der Dachboden des Hofkammerarchivs zu zwei Depotgeschossen ausgebaut. Eine weitere raumgewinnende Maßnahme war der Kellerausbau von 1983-1984. Nach der Generalsanierung 1980-1984, der Restaurierung des Direktionszimmers von Franz Grillparzer 1991, der Sanierung der elektrischen Installationen 2000 präsentiert sich das Archivgebäude in bester baulicher Verfassung, um für neue Aufgaben gerüstet zu sein.
Im Laufe des Jahres 2006 wird nämlich ein Großteil der Bestände in den Standort Nottendorferg. 2 verbracht werden.
Finanzarchiv:
Zu Ende des 19. Jahrhunderts platzte die Registratur des k.k. Finanzministeriums aus allen Nähten. Die dort liegenden Akten, die zum Teil ins 18. Jahrhundert zurückreichen, waren ungenügend gesichtet und daher kaum benützbar. Zu ihrer Ordnung wurde Professor Dr. Alexander Budinszky (1844-1900), ein Absolvent der Ècole des Chartes, aufgenommen. Zur Verstärkung holt er sich Dr. Michael Mayr (1864-1922), Absolvent des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, der das Archiv aber bald wieder verliess, um in Innsbruck eine Karriere einzuschlagen, die ihn 1920 an die Spitze der Österreichischen Bundesregierung bringen sollte.
Im Finanzministerium hatte man zu dieser Zeit großes historisches Interesse und auch ausreichende Mittel: man nahm noch weiteres Personal, darunter vier Akademiker, auf und strukturierte 1892 die "alte Registratur" des Finanzministeriums ein eigenständiges Archiv um, eben das Finanzarchiv. Die Akten wurden gesichtet, geordnet und in verschiedenen Räumen des Finanzministeriums untergebracht. Das junge Archiv beherbergte bei seiner Gründung etwa 2 - 3 Millionen Akten und eine Bibliothek mit ca. 50.000 Signaturen.
Das Finanzarchiv verblieb auch nach dem Ende der Monarchie sowohl organisatorisch als auch von der Unterbringung her im Finanzministerium. Die räumliche Situation verschlechterte sich aber gravierend nach 1918 durch die Übernahme des zehntausende Aktenbündel und Bücher umfassenden Aktennachlasses der Monarchie und noch einmal nach 1940 durch die Akten, die nach der Zerschlagung der österreichischen Zentralverwaltung anfielen, sodass schon 1942 eine äußerst ungenügende Unterbringung der Archivalien konstatiert wurde. Diese für Archivmaterial wie Bedienstete sehr unbefriedigende Situation verbesserte sich erst mit der Übersiedlung des Gesamtbestandes zu Ende des 20. Jahrhunderts, wobei schon vorher die Archivalien, die nach 1918 entstanden waren, geordnet an das Archiv der Republik übergeben wurden.
Organisatorisch wurde das Finanzarchiv 1945 mit dem Hofkammerarchiv zu einer Abteilung des Österreichischen Staatsarchivs vereinigt, wobei dieses neugeschaffene Finanz- und Hofkammerarchiv lange Zeit nur durch die Person des Leiters verbunden wurde. Erst eine Reihe von Ver- und Entflechtungen, von Umstrukturierungen und Dislozierungen von Archivbeständen liess eine gemeinsame Tradition der beiden Teilarchive entstehen. Diese Entwicklung wird nun vorläufig durch die weitgehende Zusammenlegung aller Bestände am Standort Nottendorferg. 2 abgeschlossen.
Bestände:Im Finanz- und Hofkammerarchiv werden die Akten zur zentralen Finanzverwaltung der Habsburgermonarchie aufbewahrt, wobei man unter "Finanzen" alles das zu verstehen hat, was dem Staat und Hof Geld einbrachte oder kostete.
Was abt 1500 hier an Dokumenten gesammelt wurde, ist der aktenmäßige Niederschlag von Entscheidungen, die die Wirtschaft Mitteleuropas gestaltet haben. Im Hofkammerarchiv sind Entscheidungen über Krieg und Frieden, Familienangelegenheiten des "allerhöchsten Kaiserhauses", aber auch die des kleinsten Postbeamten archiviert, dazu viele Belange der Wirtschaft, Kunst und Kultur, denn neben der eigentlichen Finanzverwaltung besorgte die Hofkammer bis 1848 auch die Agenden von Wirtschaft, Handel, Bergbau, Bauten, Kredit, Geldwesen und Verkehr. Dazu kommen noch Repräsentation und Hofstaatsauslagen. Das Heer der Hof- und Staatsbeamten wurde ja schließlich von der Hofkammer nach eingehender Prüfung besoldet.
Die zahlreichen Bestände des Finanz- und Hofkammerarchivs lassen sich nach ihrer Entstehungszeit in fünf große Gruppen einteilen:

a) Die Finanzverwaltung vor 1527
Der Vizedom des 15. Jahrhunderts verwaltete das niederösterreichische Kammergut (Kastenamt) und gleichzeitig die Finanzen der Gesamtmonarchie. Um 1500, mit dem Wachsen des habsburgischen Herrschaftsgebietes, wurde eine Raitkammer für die niederösterreichische Lande eingerichtet. Sie besorgte nicht nur die Verwaltung des Kammerguts inklusive Zahlungswesen, sondern auch die Rechtssprechung für die Untertanen der Kammer und die gesamte Rechnungskontrolle. Aus dieser frühen Zeit haben sich wenige Dokumente erhalten, die in den Archivfonds "Urkunden", "Urbare", "Herrschaftsakten", "Reichsakten", "Gedenkbücher", älteste Akten der "Niederösterreichischen Kammer", "altes Münz- und Bergwesen" zu suchen sind.

b) Die Akten der alten Hofkammer 1527–1749
Als Ferdinand I. im Jahr 1527 für sein Herrschaftsgebiet eine zentrale Behördenorganisation schuf, dachte wohl niemand daran, daß diese seine Schöpfung über 300 Jahre Bestand haben würde. Seine Hofkammer als Finanzzentrale des Reichs sollte bis 1848 bestehen, wobei im Lauf der Zeit aus den ursprünglich zwei Räten (plus Schreibpersonal) viele hunderte Beamte wurden. Seine Hofkammer sollte über den Länderkammern in Wien, Innsbruck, Prag und Preßburg stehen und mit diesen gemeinsam für die Vermehrung der "ordinari und extraordinari Einnahmen" sorgen.
Die Akten, die aus der Tätigkeit der Behörde erwuchsen, bilden heute den Bestand "Hoffinanz". Dieses Herzstück des Archivs hat die Besonderheit, dass seine Geschäftsbücher, d. h. Findbücher und Protokolle, von Anfang an (fast) lückenlos erhalten sind.
Zeitgleich mit der "Hoffinanz" ist die lange Reihe der Hofzahlamtsbücher, eine überaus wertvolle Quelle, die die Ausgaben und Einnahmen der kaiserlichen Familie, des Hofes und den Aufwand für seine Beamten belegt.
Eine Unterbehörde der Hofkammer war die "Niederösterreichische Kammer", die für die Verwaltung der Gefälle von Ober- und Niederösterreich, aber auch als Kontrollinstanz für das gesamte Montanisticum der Monarchie zuständig war.
Selekte aus den genannten Aktenbeständen bilden die "Herrschaftsakten" und die "Reichsakten", die nicht nur verschiedenste Angelegenheiten des "Römischen Reichs", dessen Oberhaupt die Habsburger ja die meiste Zeit waren, sondern auch viele habsburgische Familienbelange behandeln.
c) Die Akten der neuen Hofkammer 1762–1848
Im Zuge der Verwaltungsreformen von Maria Theresia wurde die Hofkammer bis auf zwei Abteilungen 1749 mit der Hofkanzlei zum "Directorium in publicis et Cameralibus" zusammengeschlossen. Die Akten dieser Behörde liegen heute im Allgemeinen Verwaltungsarchiv. Die neue Behörde bewährte sich aber nicht, sodass 1762 die Hofkammer in wesentlich modernerer Form wieder zum Leben erweckt wurde. Das Entstehen von Abteilungen und Sektionen mit ganz bestimmten Aufgabenbereichen zeichnete sich ab, wobei jeder der sich bildenden Organisationseinheiten ein Archivfonds entspricht, der durch verschiedene Hof- und Sonderkommissionen ergänzt wird: "Bankale", "Münz- und Bergwesen", "Kommerz", "Österreichisches Kamerale" und "Kamerale Ungarn und Siebenbürgen" mit den "Banater Akten", "Kredit- und Staatsschuldenakten" und die "Domänenakten".
Erst relativ spät entsteht der Fonds „Präsidialakten“ – für geheime oder sehr wichtige Belange. Dieser jüngste Archivfonds wird dafür in wenigen Jahrzehnten zur allerwichtigsten Fundgrube für die Hofkammeragenden im 19. Jahrhundert.

d) Finanzarchiv 1848-1918
Die Bestände des Finanzarchivs stellen zunächst eine Fortsetzung der Akten des Hofkammerarchivs dar (mit Ausnahme jener Agenden, die 1848 an die neuen Ministerien für Ackerbau, Handel etc. abgegeben wurden). Später kommt je eine Abteilung für "Gebühren", "Kataster" und "Direkte Steuern" hinzu. An kleineren Fonds sind die "Tabak- und Stempelgefällen-Direktion", und die "Porzellanfabrik Augarten" zu nennen. Auch eine "Montanabteilung" (1848–1875) gibt es im Finanzarchiv, obwohl in jenen Jahren ein eigenes Bergbauministerium bestand. Dazu kommen die Akten der „Montanistischen Behörden“, die dem Finanzministerium unterstellt waren, und die Akten zahlreicher aufgelassener "Lokal-Montanbehörden".
Weitere Fremdprovenienzen im Finanz- und Hofkammerarchiv wären z.B. das "Archiv des Obersten Rechnungshofes" mit seinen Vorgängerorganisationen 1761–1920, "Hauptmünzamt Wien" 1650-1900, "Innerberger Hauptgewerkschaft" 1783-1810.
Nach dem Ausgleich mit Ungarn (1867) entstand das "K. u. K. Gemeinsame (Reichs) Finanz-Ministerium", dessen Akten ebenfalls im Finanzarchiv aufbewahrt werden. Dieses für Österreich und Ungarn gemeinsame Ministerium besorgte den Aufwand für die auswärtigen Angelegenheiten, das gemeinsame Heerwesen und die gemeinsamen Finanzen.
Umfang:Im Hofkammerarchiv lagern an die 70.000 archivalische Einheiten, das sind mit anderen Worten mehr als 30 Millionen Akten, in ca. 28.000 Faszikeln, dazu über 11.000 Protokoll- und Indexbücher, ca. 15.000 Karten und Pläne und 1.200 Urkunden - die älteste, ein Diplom von Kaiser Friedrich Barbarossa für das Kloster St. Paul in Kärnten, datiert aus dem Jahre 1170.
Das Finanzarchiv umfasst ca. 25.000 Aktenkartons, dazu über 15.000 Protokoll- und Indexbücher, ca. 1.000 Karten und Pläne und 500 Urkunden und Verträge.
Gemeinsam umfasst die Abteilung ca. 15 Kilometer Akten.
Laufzeit:1170 - 1918
Literatur:Benard, Anne-Gaëlle: Guide des Archives Nationales Autrichiennes à l’usage du lecteur francophone. Wien 1995 (Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs, Inventare 1), S. 63–82.

Inventar des Archivs des k. k. Finanzministeriums. Hrsgg. von der Archivdirektion, Wien 1911 (Inventare österreichischer staatlicher Archive 3).

Inventar des Wiener Hofkammerarchivs. Hrsgg. von der Generaldirektion des Österreichischen Staatsarchivs, Wien 1951 (Inventare österreichischer staatlicher Archive 7).

Iona, Maria Laura: L’inventario della serie „Litorale“ el archivio della camera aulica di Vienna. In: Quaderni Giuliani historia 2 (1981), S. 95–137.

Haupt, Herbert: Kulturgeschichtliche Regesten aus den geheimen Kammerzahlamtsrechnungen Kaiser Josephs I. (1705–1711). In: Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs 36 (1983), S. 329–373.
Haupt, Herbert: Kunst und Kultur in den Kammerzahlamtsbüchern Kaiser Karls VI. Teil 1: Die Jahre 1715 bis 1727. Wien 1993 (Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs, Erg. Bd. 12).

Kallbrunner, Josef und F. Wilhelm (Bearb.): Quellen zur deutschen Siedlungsgeschichte in Südosteuropa. München [ohne Jahr] (Schriften der Deutschen Akademie 11).

Mikoletzky, Hanns Leo: The Finanz- und Hofkammerarchiv. In: Austrian History Yearbook 6/7 (1970-71), S. 22–38.

Mraz, Gottfried: Das Wiener Hofkammerarchiv als Finanz- und Wirtschaftsarchiv von europäischer Bedeutung. In: Scrinium 26/27 (1982), S. 304–308.

Sapper, Christian: Die Zahlamtsbücher im Hofkammerarchiv. In: Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs 35 (1982), S. 404–452.
Sapper, Christian: Das Hofkammerarchiv als Forschungsstätte für den Wirtschaftshistoriker. In: Scrinium 26/27 (1982), S. 309–314.
Sapper, Christian: Das Hofkammerarchiv im Wandel der Zeiten. In: Franz Grillparzer, Finanzbeamter und Archivdirektor. Festschrift zum 200. Geburtstag. Wien 1991, S. 147–180.

Winkelbauer, Walter F.: Von der Registratur zum Archiv. Die Entwicklung des Finanzarchivs (Archivs des Finanzministeriums) in Wien 1829 bis 1892. In: Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs 14 (1961), S. 492–506.
Winkelbauer, Walter F.: Das k. u. k. Reichsfinanzministerium und seine Registraturen 1868–1918. In: Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs 28 (1975), S. 236–248.
 

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