AT-OeStA/AdR AuS GUFJS Sport PA Bundessporteinrichtungen - Personalakten, 1975-1995 (Serie)

Archivplan-Kontext


Angaben zur Identifikation

Signatur:AT-OeStA/AdR AuS GUFJS Sport PA
Titel:Bundessporteinrichtungen - Personalakten
Entstehungszeitraum:1975 - 1995
Stufe:Serie

Angaben zum Umfang

Anzahl:30
Archivalienart:Akten

Angaben zum Kontext

Aktenbildner-/Provenienzname:Bundesministerium für Unterricht, Sektion V (Sport, außerschulische Jugenderziehung, Erwachsenenbildung) 1975-1985; Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Sport, Sektion V (Sport) 1986-1990; Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Sport, Gruppe Präs. D (Außerschulischer Sport) ab 1991; Bundesministerium für Gesundheit, Sport und Konsumentenschutz 1991-1995; Staatssektretariat im Bundeskanzleramt (Sport) 1995-2000; Bundesministerium für Sport 2000-2003; Staatssektretariat im Bundeskanzleramt (Sport) 2003-2008; Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport 2009-2013.
Verwaltungsgeschichte:Gemäß Artikel 15 B-VG fallen Agenden des Sports in der Zweiten Republik verfassungsrechtlich in den Wirkungsbereich der Bundesländer. Sport wurde erstmals 1966 gesetzlich als Angelegenheit des Bundesministeriums für Unterricht erwähnt. In der Regierung Sinowatz (1983–1986) wurden die Sportangelegenheiten ein eigenständiges Portefeuille (per 1. Januar 1985: Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Sport), erster offizieller Sportminister war also Herbert Moritz. Mit der zunehmenden Bedeutung des Massen- und Spitzensports in Österreich gewann das Ressort zunehmend an Gewicht. Am 1. Februar 1991 trennte sich die Sektion vom Unterrichtsministerium, und kam an das Gesundheitsministerium. Von 1995–2000 und 2003–2007 war ein Staatssekretär für Sport als Staatssekretär im Bundeskanzleramt zuständig, nach dem EU-Beitritt Österreichs 1995 kam auch noch die gemeinsame Sportpolitik der Europäischen Union zum Portefeuille dazu. Das Sportressort ist seit 2009 am Verteidigungsministerium beheimatet, und nennt sich seither auch explizit Sportministerium.

Die für das Sportwesen zuständigen Einrichtungen im Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport bilden eine Sektion, die Sportsektion, mit Eigenbezeichnung Sportministerium. Standort der Sportsektion ist das Haus des Sports in Wien-Wieden (4.), Prinz-Eugen-Straße. Daneben sind neun Landessportdirektionen eingerichtet. Agenden sind besonders Leistungssport und Sport im Tourismus, für den Schulsport und Bewegungsförderung ist das Unterrichtsministerium zuständig.
Archivierungsgeschichte:Die Personalakten des Sportministeriums aus dem Haus des Sports in Wien-Wieden (4. Bezirk) wurden ab den 1990er Jahren dem Archiv der Repbulik sukzessiv übergeben und hier in die Bestandsgruppe 3 (Arbeit und Soziales) integriert.

Angaben zu Inhalt und Struktur

Inhalt:Bundessport- und Freizeitzentren (Blattgasse, Faaker See, Maria Alm/Hintermoos, Obertraun, Schloß Schielleiten, Südstadt), Bundessportheime; Bundessportorganisation; Leibeserziehung; Schulsport; Sportförderung; Sportlehrer; Sportwesen
Ordnung und Klassifikation:Ordnungsprinzip: Provenienzprinzip

Der Zugang zum Archivbestand bzw. zu den Personalakten erfolgt über ein Aufstellungsverzeichnis in welchem die Namen aufgelistet sind.

Angaben zur Benutzung

Zugangsbestimmungen:Der Bestand ist gemäß Bundesarchivgesetz (BGBl. I/162/1999) in Zusammenhang mit der Benutzerordnung des Österreichischen Staatsarchivs in der jeweils gültigen Fassung zugänglich.
Sprache:Deutsch
Findhilfsmittel:Aufstellungsverzeichnis und Karteien

Angaben zu verwandtem Material

Verwandtes Material:Akten betreffend "Schulsport" finden sich im Bundesministerium für Unterricht.
 

Verwandte Verzeichnungseinheiten

Verwandte Verzeichnungseinheiten:keine
 

Benutzung

Schutzfristende:31.12.2025
Erforderliche Bewilligung:Keine
Physische Benützbarkeit:Uneingeschränkt
Zugänglichkeit:Öffentlich
 

URL für diese Verz.-Einheit

URL:https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=3156381
 

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