Angaben zur Identifikation |
| Signatur: | AT-OeStA/HHStA RHR Grat Feud RLA deutsche Exp. 264-1 |
| Titel: | Pfalz; Investitur über das Kurfürstentum Pfalz mit Zugehörungen und Rechten, besonders Spezifikation der pfälzischen Lehensleute auf der linken Seite des Rheins, welche laut eines kaiserlichen Edikts vom 26.11.1629 nach erfolgter Achtserklärung über Kurfürst Friedrich [V.] von der Pfalz zur Erneuerung ihrer Lehen an den kaiserlichen Hof vorgeladen wurden |
| Entstehungszeitraum: | 1629 - 1631 |
| Stufe: | Akt (Sammelakt, Grundzl., Konvolut, Dossier, File) |
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Angaben zu Inhalt und Struktur |
| Unterteilung/Enthält: | Pfälzische Lehensleute: Dalberg, von Dienheim, von Eltz, Grafen von Hanau, von der Hauben, Helmstatt, von Heppenheim, Hessen, Hirschorn, von Hohenegg, Hund von Saulheim, Ingelheim, Keßler von Sarmsheim, Knebel von Katzenelnbogen, Kolb von Wartenberg, Metternich, Schenk von Schmittburg, von Schrautenbach, Schütz von Holzhausen, Schwebel, Seltzer von Ellwing, von Sickingen, von Sponheim, von Stain, Sturmfeder, Ulner von Diebburg, von Waldbronn, Wild- und Rheingrafen, Wolfinger, von Wonsheim, Zeißheim |
| Sprache: | Deutsch |
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Angaben zur Benutzung |
| Reproduktion vorhanden: | Nicht vorhanden |
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Weitere Bemerkungen |
| Bemerkungen: | Pfalz erhielt die Kurwürde als Reichserbtruchsessen bereits im 13. Jahrhundert. Friedrich V. verlor neben seinen Ländern auch diese Würde, weil er die von Böhmen ihm angebotene Krone angenommen hatte, welche 1623 schließlich Herzog Maximilian von Bayern übertragen wurde. Durch den Westfälischen Frieden bekam sein Sohn Ludwig die Unterpfalz zurück, sowie auch eine neue (die 8.) Kurstelle und das Erzschatzmeisteramt, wobei zugleich festgesetzt wurde, dass im Fall des Erlöschens des bayerischen Mannesstamms Pfalz wieder in Besitz der alten Rechte kommen sollte. Nach dem tatsächlichen Aussterben des bayerischen Mannesstamms 1777 wurden nicht nur die bayerischen Länder mit den pfälzischen vereinigt, sondern Kurpfalz trat auch wieder in seine alte Kurstelle (die 5. im kurfürstlichen Kollegium) und sein altes Erztruchsessenamt ein. Das Amt des Erzschatzmeisters ging an Kurbraunschweig. |
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Verwandte Verzeichnungseinheiten |
| Verwandte Verzeichnungseinheiten: | keine |
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Benutzung |
| Schutzfristende: | 31.12.1661 |
| Erforderliche Bewilligung: | Keine |
| Physische Benützbarkeit: | Uneingeschränkt |
| Zugänglichkeit: | Öffentlich |
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URL für diese Verz.-Einheit |
| URL: | https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=8263122 |
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