AT-OeStA/HHStA RHR Judicialia Antiqua 637-1 Rheinau contra Fürstenberg-Stühlingen; Streit um das dem Kloster testamentarisch vermachte Gut Oftringen, 1678-1681 (Akt (Sammelakt, Grundzl., Konvolut, Dossier, File))

Archivplan-Kontext


Angaben zur Identifikation

Signatur:AT-OeStA/HHStA RHR Judicialia Antiqua 637-1
Titel:Rheinau contra Fürstenberg-Stühlingen; Streit um das dem Kloster testamentarisch vermachte Gut Oftringen
Entstehungszeitraum:1678 - 1681
Frühere Signaturen:Antiqua, Fasz. 680, Nr. 5
Darin:Vergleich zwischen Graf Christoph von Lupfen, Landgraf von Stühlingen, und Hans Ulrich von Ofteringen 1537 04 25 (Abschr.), fol. 6r-11v; wechselseitiges Testament der Eheleute Karl von Ofteringen und Margretha Agatha, geb. Keller von Schleitheim, 1676 12 12 (Abschr.), fol. 15r-30v; Kommissionsbericht, 1679 03 26 (Ausf.), fol. 36r-79v, darin: Bericht über die gewaltsame Inbesitznahme des Schlosses Ofteringen durch den Beklagten, undat., fol. 46r-49v; Bitte der Äbte Gallus von St. Gallen und Hieronymus von Muri an den Beklagten, Rheinau das geerbte Gut Ofteringen nicht streitig zu machen, sondern das Kloster darin einzusetzen und zu schützen, 1678 09 17 (Abschr.), fol. 66r-67v; Fürbittschreiben für Rheinau von Bischof Johann Franz von Konstanz, 1679 04 19 (Ausf.), fol. 82r-91v; Kommissionsbericht, 1680 11 30 (Ausf.), fol. 102r-194v, darin: umfangreiches Privileg Ferdinands III. für Friedrich Rudolf von Fürstenberg-Stühlingen, 1642 11 10 (Abschr.), fol. 124r-175v.

Angaben zu Inhalt und Struktur

Kläger/Antragsteller/Betreff:Rheinau, Kloster
Beklagter/Antragsgegner:Fürstenberg-Stühlingen, Graf Maximilian Franz von
RHR-Agenten:Rheinau: Johann Dummer (1678); Fürstenberg: Johann Fabricius (1680)
Entscheidungen:Kommissionauftrag an Abt Rupert von Kempten und Johann Hartmann von Roggenbach, Landkomtur der Deutschordensballei Elsass und Burgund, die Parteien in Güte zu vergleichen, im Misserfolgsfall aber die Parteien zu vernehmen und die Akte zusammen mit einem Gutachten einzuschicken, 1678 11 03 (Konz.), fol. 34r-35r; Befehl an dies., intensiv zu versuchen, einen Vergleich zu stiften, im Misserfolgsfall aber sich das vom Beklagten vorgebrachte "privilegium primae instantiae austregarum" von 1642 im Original zeigen zu lassen, es aber nicht zu beachten, sondern die Parteien nochmals zu vernehmen und die Akten zusammen mit einer Abschrift des Privilegs einzuschicken, 1679 06 07 (Konz.), fol. 80rv.
Umfang:Fol. 1-216
 

Verwandte Verzeichnungseinheiten

Verwandte Verzeichnungseinheiten:keine
 

Benutzung

Schutzfristende:31.12.1711
Erforderliche Bewilligung:Keine
Physische Benützbarkeit:Uneingeschränkt
Zugänglichkeit:Öffentlich
 

URL für diese Verz.-Einheit

URL:https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=4157120
 

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