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AT-OeStA/HHStA RHR Judicialia Antiqua 644-8 Rechberg contra Ellwangen, Limpurg, Degenfeld, Schwäbisch Gmünd, Würzburg, Wernau und Memmingen; Gesuche um eine Kommission betr. den Entzug der zum Rechberger Familienfideikommiss gehörenden Güter in Heuchlingen (Klage gegen Ellwangen), in Eschach, Wang
Angaben zur Identifikation |
| Signatur: | AT-OeStA/HHStA RHR Judicialia Antiqua 644-8 |
| Titel: | Rechberg contra Ellwangen, Limpurg, Degenfeld, Schwäbisch Gmünd, Würzburg, Wernau und Memmingen; Gesuche um eine Kommission betr. den Entzug der zum Rechberger Familienfideikommiss gehörenden Güter in Heuchlingen (Klage gegen Ellwangen), in Eschach, Wangen, Birkenlohe, Schönbronn (Laufen am Kocher), "Helmertshofen" (=Helpertshofen, Eschach?), Weiler (Laufen am Kocher) und beim Amt Markgröningen (Klage gegen Limpurg), in Bartenbach u. a. (Klage gegen Degenfeld), in Weiler in den Bergen (Klage gegen Schwäbisch Gmünd), in Großeislingen (Klage gegen Würzburg), in Straßdorf (Schwäbisch Gmünd) (Klage gegen Wernau) sowie in Kellmünz (Klage gegen Memmingen) |
| Entstehungszeitraum: | 1626 - 1651 |
| Frühere Signaturen: | Antiqua, Fasz. 688, Nr. 3 |
| Darin: | Kommissionsbericht des Bischofs Heinrich V. von Augsburg, 1630 12 08/18 (Ausf.), fol. 55r-88v; Fürbittschreiben dieses Bischofs zugunsten Rechbergs betr. dessen Forderungen nach Kompensation für die von der Stadt Memmingen verursachten Schäden am Schloss Kellmünz, 1635 04 15 (Ausf.), fol. 95r-96v; desgl. von Kurfürst Maximilian I. von Bayern, 1635 04 25 (Ausf.), fol. 97r-98v. |
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Angaben zu Inhalt und Struktur |
| Kläger/Antragsteller/Betreff: | Rechberg, Graf Kaspar Bernhard von; Rechberg, Veit Ernst von |
| Beklagter/Antragsgegner: | Ellwangen, Stift; Limpurg, Joachim Gottfried und Karl, Schenken von; Degenfeld, Christoph Wolf von; Schwäbisch Gmünd, Stadt; Würzburg, Bischof Franz von; Wernau, Ludwig von; Memmingen, Stadt |
| RHR-Agenten: | Rechberg: Jeremias Pistorius von Burgdorf (1628), Petrus Viso von Moilenau (1651) |
| Entscheidungen: | Kommissionsauftrag an Herzog Johann Friedrich von Württemberg und den Reichshofratspräsident Graf Wratislaw I. von Fürstenberg, die Parteien in Güte zu vergleichen, im Misserfolgsfall einen summarischen Prozess durchzuführen und die Akten einzuschicken, 1628 06 30 (Abschr.), fol. 16r-18v; umgeschrieben auf Bischof Heinrich V. von Augsburg und Herzog Ludwig Friedrich von Württemberg-Mömpelgard, 1629 03 29 (Abschr.), fol. 27r-28v; desgl. auf Erzherzogin Claudia von Tirol, 1637 09 26 (Konz.), fol. 105r-108v, ferner (Abschr.), fol. 112r-114v; Dekret an den Graf von Rechberg: er behalte seine durch eine Kommission zu ermittelnden Rechte an den bei Markgröningen gelegenen Gütern (auch wenn diese den abtrünnigen Schenken von Limpurg entzogen würden), 1633 12 22 (Konz.), fol. 51r-52r; mit der erneuerten Kommission sollen der Bischof von Konstanz und die Stadt Augsburg beauftragt werden, 1635 09 13 (Verm.), fol. 54v; Rechberg soll seine Klagen wegen der entzogenen Fideikommissgüter beim Reichskammergericht erheben, 1651 08 14 (Verm.), fol. 127v. |
| Umfang: | Fol. 1-127 |
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Verwandte Verzeichnungseinheiten |
| Verwandte Verzeichnungseinheiten: | keine |
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Benutzung |
| Schutzfristende: | 31.12.1681 |
| Erforderliche Bewilligung: | Keine |
| Physische Benützbarkeit: | Uneingeschränkt |
| Zugänglichkeit: | Öffentlich |
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URL für diese Verz.-Einheit |
| URL: | https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=4195241 |
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