Angaben zur Identifikation |
| Signatur: | AT-OeStA/HHStA RHR Judicialia APA 111-17 |
| Titel: | Leuth, Martin contra Wied, Hermann [II.] Graf von; Auseinandersetzung wegen Nutzung eines verpfändeten Hauses; Antrag auf Einsetzung einer kaiserlichen Kommission |
| Entstehungszeitraum: | 1627 |
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Angaben zu Inhalt und Struktur |
| Kläger/Antragsteller/Betreff: | Leuth, Martin, Dr. iur., landgräflich-hessen-darmstädtischer Rat |
| Beklagter/Antragsgegner: | Wied, Hermann [II.] Graf von; Wied, Philipp Ludwig [I.] Graf von, Brüder |
| Gegenstand - Beschreibung: | Kläger bringt vor, der gräflich-wiedische Keller Friedrich Straiff habe vom Großvater des Klägers einen Kredit in Höhe von 472 Gulden erhalten. Als Sicherheit sei dem Großvater des Klägers ein Haus Straiffs in Obertiefenbach verpfändet worden. Wilhelm [IV.] Graf von Wied habe der Übertragung des Hauses an Kläger zunächst zugestimmt, es 1607 aber in seinen Besitz gebracht, um ein Wirtshaus darin einzurichten. Beklagte als Regierungsnachfolger Wilhelms [IV.] Graf von Wied seien nicht bereit, das Haus zurückzugeben oder zumindest Zinsen für den Kredit zu bezahlen. Kläger bittet, Georg Landgraf von Hessen[-Darmstadt] als kaiserlichen Kommissar mit der Durchführung eines Prozesses zu beauftragen. |
| Umfang: | fol. 208-211 |
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Verwandte Verzeichnungseinheiten |
| Verwandte Verzeichnungseinheiten: | keine |
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Benutzung |
| Schutzfristende: | 31.12.1657 |
| Erforderliche Bewilligung: | Keine |
| Physische Benützbarkeit: | Uneingeschränkt |
| Zugänglichkeit: | Öffentlich |
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URL für diese Verz.-Einheit |
| URL: | https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=4297248 |
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