Angaben zur Identifikation |
| Signatur: | AT-OeStA/HHStA MdÄ AR F21-2-3 |
| Titel: | Banken, Banknoten und Fälschungen |
| Entstehungszeitraum: | 1850 |
| Stufe: | Akt (Sammelakt, Grundzl., Konvolut, Dossier, File) |
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Angaben zu Inhalt und Struktur |
| Unterteilung/Enthält: | Schriftverkehr betreffend Bankenwesen und Fälschungen: In Leizpig erfolgte Verurteilung des Schoja Künstlinger (alias Grasgrün), der 1843 gemeinsam mit anderen Juden aus Wisnitz in Galizien im Verdacht gestanden war, Falschgeld nach Österreich eingeschleust zu haben; Statuten der belgischen Nationalbank; Entdeckung gefälschter österreichischer "Zwanziger" (20 Kreuzer-Münzen) durch die Distriktsbehörde in Bakau (Moldau); Einsendung eines gefälschten Halben Krone-Talers durch den sächsischen Gesandten; Fälschungsversuch des Malers Carl Ferdinand Wassmann; Untersuchung von Falschmünzen in Kempten; Konfiszierung gefälschter österreichischer Banknoten in Chemnitz; Verbreitung von gefälschten Rubelnoten in London durch Neimann Lipsitsch; Einsendung eines angeblich gefälschten 20-Kreuzerstücks durch Baron Prokesch. |
| Sprache: | Deutsch, Französisch, Italienisch |
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Angaben zur Benutzung |
| Reproduktion vorhanden: | Nicht vorhanden |
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Verwandte Verzeichnungseinheiten |
| Verwandte Verzeichnungseinheiten: | keine |
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Benutzung |
| Schutzfristende: | 31.12.1880 |
| Erforderliche Bewilligung: | Keine |
| Physische Benützbarkeit: | Uneingeschränkt |
| Zugänglichkeit: | Öffentlich |
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URL für diese Verz.-Einheit |
| URL: | https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=8271242 |
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