Angaben zur Identifikation |
| Signatur: | AT-OeStA/HHStA RHR Grat Feud RLA deutsche Exp. 433-5 |
| Titel: | Würzburg, Fürstbischof; Investitur über den Blutbann in Buchholt und das Asylrecht ("jus asyli") |
| Entstehungszeitraum: | 1570 |
| Stufe: | Akt (Sammelakt, Grundzl., Konvolut, Dossier, File) |
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Angaben zum Umfang |
| Umfang: | 4 Aktenstücke |
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Angaben zu Inhalt und Struktur |
| Sprache: | Deutsch |
| Anmerkung zu Personen: | Ehemalige Lehensnehmer: von Thüngen, von Echter, von Dalberg |
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Angaben zur Benutzung |
| Reproduktion vorhanden: | Nicht vorhanden |
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Weitere Bemerkungen |
| Bemerkungen: | Akten wurden größtenteils extradiert (ausgeliefert).
Das Hochstift Würzburg ist durch den Reichsdeputationshauptschluss von 1803 dem Kurfürsten von der Pfalz als Entschädigung zugeteilt worden. Da aber durch den Frieden von Pressburg vom 27.12.1805 das Kurfürstentum Salzburg als Herzogtum den österreichischen Staaten einverleibt wurde, so wurde Erzherzog Ferdinand, ehemaliger Großherzog der Toskana, als ehemaligen Kurfürsten von Salzburg die Würzburgischen Lande als ein zukünftiges Kurfürstentum, Kurpfalz aber nun als König von Bayern anderweitige Entschädigungen zugestanden. |
| Verwandtes Material: | Korrespondierende Akten siehe: AT-OeStA/HHStA RHR Grat Feud RLA deutsche Exp. 268-2 |
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Verwandte Verzeichnungseinheiten |
| Verwandte Verzeichnungseinheiten: | siehe auch: AT-OeStA/HHStA RHR Grat Feud RLA deutsche Exp. 268-2 Pfalz; Investitur über die dem Kurfürsten zu Pfalz durch den Reichsschluss vom 27.04.1803 zugeteilten Entschädigungsländer und Reichsthronlehen der Fürstbischöfe von Bamberg, Würzburg, Augsburg, Freising und Passau, sowie des Fürstabts von Kempt
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Benutzung |
| Schutzfristende: | 31.12.1600 |
| Erforderliche Bewilligung: | Keine |
| Physische Benützbarkeit: | Uneingeschränkt |
| Zugänglichkeit: | Öffentlich |
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URL für diese Verz.-Einheit |
| URL: | https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=8404198 |
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