AT-OeStA/HHStA RHR Grat Feud RLA deutsche Exp. 433-6 Würzburg, Fürstbischof; Investitur über den Blutbann in Braunsbach, 1568-1796 (Akt (Sammelakt, Grundzl., Konvolut, Dossier, File))

Archivplan-Kontext


Angaben zur Identifikation

Signatur:AT-OeStA/HHStA RHR Grat Feud RLA deutsche Exp. 433-6
Titel:Würzburg, Fürstbischof; Investitur über den Blutbann in Braunsbach
Entstehungszeitraum:1568 - 1796
Stufe:Akt (Sammelakt, Grundzl., Konvolut, Dossier, File)

Angaben zu Inhalt und Struktur

Unterteilung/Enthält:u.a. Kaiserliche Lehensbriefe: für von Crailsheim (05.03.1568, 05.02.1578, 23.07.1594,16.12.1614, 17.11.1620), für von der Leyen (24.07.1645), für von Vorburg (04.07.1706), für den Fürstbischof von Würzburg (30.07.1716, 19.12.1720, 30.07.1726, 03.11.1729, 13.10.1747, 25.02.1750, 08.04.1756, 18.12.1766, 21.08.1780, 02.08.1791, 07.05.1793, 25.07.1796); Reichshofratsgutachten (09.03.1716)
Sprache:Deutsch, Latein

Angaben zur Benutzung

Reproduktion vorhanden:Nicht vorhanden

Weitere Bemerkungen

Bemerkungen:Das Hochstift Würzburg ist durch den Reichsdeputationshauptschluss von 1803 dem Kurfürsten von der Pfalz als Entschädigung zugeteilt worden. Da aber durch den Frieden von Pressburg vom 27.12.1805 das Kurfürstentum Salzburg als Herzogtum den österreichischen Staaten einverleibt wurde, so wurde Erzherzog Ferdinand, ehemaliger Großherzog der Toskana, als ehemaligen Kurfürsten von Salzburg die Würzburgischen Lande als ein zukünftiges Kurfürstentum, Kurpfalz aber nun als König von Bayern anderweitige Entschädigungen zugestanden.
 

Verwandte Verzeichnungseinheiten

Verwandte Verzeichnungseinheiten:keine
 

Benutzung

Schutzfristende:31.12.1826
Erforderliche Bewilligung:Keine
Physische Benützbarkeit:Uneingeschränkt
Zugänglichkeit:Öffentlich
 

URL für diese Verz.-Einheit

URL:https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=8404199
 

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